PzPiKp170
  Chronik
 










Die PzPiKp 170 wurde am  17.11.1960 in Hamburg aufgestellt und im Zug der Heeresstruktur IV zum 01.04.1992 aufgelöst

Sie unterstand der Brigade 17  „Hamburg“

( Feb.1959 bis Mrz. 1993)

Der 6.PzGrenDiv.

( 1958 bis Sept. 1997)

 

Die  Kompanie wurde im Okt. 1969  von Hamburg

nach Lübeck in die ehemalige Artillerie-Kaserne

die im April 1972 in Trave-Kaserne umbenannt wurde

verlegt



Haupt-Tor  Travekaserne Lübeck (ehem. Artilerie Kaserne)

Okt.1979

Feiert die Kompanie ihr 20 jähriges bestehen mit einem

„offenen Nachmittag“

Auf dem Wasserübungsplatz

„TEERHOFINSEL“



Wasserfahrschule TPz auf der THI  ( PzPiKp 180)

Jun.1961 kamen die ersten Rekruten zur Kompanie

Die ersten Fahrzeuge im

Feb.1961

Okt.1971 fand die die 1.allgemeine Grundausbildung

in der Kompanie statt.

Die letzte Grundausbildung in der Kompanie war 1991



AGA  III.Quartal  1990  /  II.Zug


In dieser Zeit taten

37 Offiziere

ca. 350 Unteroffiziere

ca. 3000 Mannschaftsdienstgrade

In der Kompanie Dienst

Ebenso nahmen

ca. 800  Mobreservisten

an 17  Mobübungen

sowie an 28 Einzelwehrübungen

an 1440 Stunden teil

Ebenso wurden in dieser Zeit

7.099,426  km mit Rad Kfz zurückgelegt

Dies ist ein Jahresdurchschnitt von 229.013 km

die Kettenfahrzeuge

legten  währenddessen

748.125 km zurück

das ist einen Jahresdurchschnitt

von  24.133 km

Es gab 117 Unfälle während dieser Zeit

Das ist einen Jahresdurchschnitt

von 3,8 UnfällenDesweiteren wurden während dieser Zeit

3.456.000 Kraftstoff verbraucht

Der Munitionsverbrauch lag bei

863.970 EA   7,62 * 51 mm

244.000 EA  9,00 * 19 mm

Der Sprengstoffverbrach lag bei

22.067 to

Im August 1982 wurde die Patenschaft mit der

Gemeinde Leezen  Kreis Bad Segeberg besiegelt.

Die Patenschaft Endete mit der Auflösung der Kompanie

Zum  01.04.1992

Es wurden 35 Veranstaltungen mit der Patengemeinde durchgeführt.

Höhepunkte dabei waren

das  105 jährige „Vogelschießen“  im Juni 1987

Sowie die 30 Jahr Feier der Kompanie mit

feierlichem  Gelöbnis  im September  1990

Die Ansprache hielt der damalige Verteidigungsminister

Dr. Gerhard Stoltenberg

 

 
   
 
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